Über mich Stefan Sillmann

Der Mensch

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Ich bin ein extrovertierter Mensch mit unerschütterlichem Glauben an das Gute.

Ich bin präsent, fordernd und manchmal auch anstrengend für andere (sagt meine Frau). UND… Ich bin auch achtsam, bewusst und wertschätzend, zu mir und meinem Umfeld.

Ich liebe es, mit Menschen zusammen zu sein. Mit ihnen zu reden und zu arbeiten. Da blühe ich auf, komme so richtig in Fahrt. Beruflich ist das natürlich ein großer Vorteil, denn ich folge einfach meinem Herzen und tue das, was ich liebe und eben am Besten kann.

Mein Motto:
Es gibt selten etwas Schlechtes, das nicht auch etwas Gutes für mich beinhaltet!

Der Handballer

Stefan Sillmann - Der Handballer

Bis zu meinem 25. Lebensjahr, habe ich Handball ‚geatmet‘.

Ich stamme aus einer Handballer-Familie und habe mich in meiner Karriere selbst immer auf das Verhindern von Toren konzentriert. Als kleiner Junge war ich immer der Dickste in der Mannschaft, deshalb musste ich ins Tor.

Und doch oder gerade deshalb habe ich es  geschafft, mit viel Talent und Ehrgeiz ganz nach oben zu kommen. In die verschiedenen Auswahlmannschaften des Hessischen und Deutschen Handball Bundes, wo ich dann auch einige internationale Begegnungen bestreiten durfte . Meinen letzten ‚Titel‘ holte ich vor 4 Jahren: Ältester Spieler in der BOL Alpenvorland!

Heute teile ich meine Erfahrungen mit jungen Torhüterinnen und Torhütern sowohl im Fussball als auch im Handball. Ausserdem arbeite ich immer wieder mit Handballern, Fußballern und Golfern (Amateuren und Profis), an ihrer mentalen Stärke.

Der Banker

Stefan Sillmann – Der Banker

Ich bin immer noch Banker…

Gott sei Dank habe ich 1985 die Empfehlung meines Mathematik Lehrers ignoriert, der mir Nahe legte, ‚keinen Beruf zu ergreifen, der etwas mit Zahlen zu tun hat!‘

Ich wurde Banker und hatte sehr viel Spaß daran, meine Kunden dabei zu unterstützen, dass sie ihre materiellen Ziele erreichen. Ausgebildet bei der BfG Bank AG  in Hanau, lernte ich 1989 in Frankfurt den Devisenhandel kennen und spürte sofort, dass dies ‚mein Ding‘ ist.

Es war die Zeit Gordon Gekkos, teurer Anzüge und bunter Hosenträger. Der Kapitalmarkt pulsierte, 6 Tage die Woche, 24 Stunden rund um die Uhr. Ich hatte die Verantwortung für eigene Währungsbücher und herausfordernde Ziele, die ich während eines Jahres erreichen sollte.

1993 wechselte ich zu einer der größten amerikanischen Banken, der Bank of America. Hier hatte ich auch die Gelegenheit, die Märkte in New York und London kennen zu lernen und konnte meine Stärken voll ausleben. Ich habe mir mit Hilfe meiner Offenheit und Extrovertiertheit einen eigenen Kundenstamm aufgebaut, der noch heute Bestand hat.

1999 fand die Karriere bei BoA ein jähes Ende. Innerhalb einer Stunde mussten alle aus der Abteilung die persönlichen Sachen packen und gehen. Dieses Erlebnis hat mir erst sehr viel später gezeigt, welche wichtige Lernchance sich für mich daraus ergeben sollte…

Nach einem knapp einjährigen, sehr erfolgreichen Intermezzo bei der Holländischen ABN Amro Bank, wechselte ich Ende 2000 zur Investmentbank Sparte der Dresdner Bank. Vier Jahre lang ging es beruflich weiter bergauf, bis sich auch hier wieder Veränderungen abzeichneten. Alarmiert durch die persönlichen Erfahrungen von 1999, habe ich diesmal beschlossen, vorher etwas zu tun. Das bedeutete, nicht auf meine ‚fishing license‘ zu warten, sondern eine Entscheidung getroffen, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und pro-aktiv zu sein.   …so wurde ich Coach.

Der Coach

Stefan Sillmann - Der CoachAm Anfang stand die Ausbildung zum Coach.

Das ursprüngliche Ziel, ich bleibe Banker und coache ein wenig nebenbei, erwies sich als ‚zu wenig‘, ich wollte mehr.

Anderen Menschen wirklich helfen zu können, sodass diese ihre Ziele erreichen, war innerhalb kürzester Zeit meine Passion. Und so war es nur eine Frage der Zeit aber noch mehr des eigenen Mutes, eine Entscheidung zu treffen, die meinem Leben eine völlig neue Richtung geben sollte.

Nach Beendigung meiner Ausbildung entschied ich mich für einen Neuanfang. Mein bisheriges Leben wurde auf den Kopf gestellt. Ich begann mit Anfang 40 noch einmal komplett bei Null. Ich kündigte nach fast 20 Jahren meinen Job als Banker und als Ehemann. Natürlich blieb ich weiterhin stolzer Vater und hatte das große Glück, ab jetzt eine Frau an meiner Seite zu haben, die gemeinsam mit mir diesen Weg gehen wollte.

Ich wagte diesen Sprung in die Selbstständigkeit – als Coach und Trainer. Doch ich musste erkennen, dass ich vom Coaching allein nicht leben kann, zumindest am Anfang! Aber als Trainer! Sehr schnell habe ich dann meine Erfahrungen als Trainer gesammelt, insbesondere bei meinen Themen, dem professionellen Umgang mit Zinsen und Währungen.

Besonders stolz bin ich auf die Trainings, die ich in Peking, Shanghai und Singapur durchführen konnte. Aber auch auf die vielen Engagements in Ost-Europa, wie z.B. in Bukarest, Budapest, Sarajevo, Mostar oder in Zagreb und Belgrad. Diese Erfahrungen und mein beruflicher Hintergrund haben mir dann auch dazu verholfen, als Dozent an die Frankfurt School of Finance and Management berufen zu werden.

Neben all den praktischen Erfahrungen, die ich gesammelt habe, war es mir wichtig, mich kontinuierlich weiter zu entwickeln. Fachlich und persönlich . Deshalb habe ich Fortbildungen bei den jeweils Besten ihres Faches gemacht. Dazu gehören vor allem Daniela und Claus Blickhan im Inntal Institut, Michael Grinder aus den USA und Christian Bischoff, dem derzeit wohl besten und begehrtesten Speaker in unserer Branche.

Und genau hier soll auch der nächste große Schritt hingehen. Ich werde meine bisherigen Erfahrungen als Speaker weiter ausbauen. Es macht mir so viel Freude Menschen zu inspirieren, Visionen zu haben, Ziele zu erreichen und dabei ihre Träume zu leben. Ich habe zu genau diesen Punkten selbst so viel erlebt, dass ich diese Erfahrungen mit vielen teilen möchte.

Darauf freue ich mich…